12. bpb:salon: Die amerikanische Lektion: Meinungsfreiheit in den USA und Deutschland
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12. bpb:salon: Die amerikanische Lektion: Meinungsfreiheit in den USA und Deutschland

Torben Lütjen zu Besuch im virtuellen bpb:medienzentrum // eine Aktion im Rahmen der "Woche der Meinungsfreiheit" von Börsenverein, Buchbranche und Zivilgesellschaft. Sich frei äußern und die eigene Meinung öffentlich verbreiten zu können, ist für demokratische Gesellschaften unerlässlich: Der ungehinderte Austausch unterschiedlicher, kontroverser Argumente und Sichtweisen ermöglicht erst den politischen Wettbewerb und ist eine wesentliche Voraussetzung für die demokratische Willensbildung. Sowohl in den USA als auch in Deutschland genießen die Meinungsfreiheit bzw. freedom of speech daher weitreichenden Schutz. Dennoch werden sie inzwischen von manchen als bedroht wahrgenommen. Warum ist dem so – und was lässt sich aus der amerikanischen Debatte für die deutsche lernen? Über diese Fragen spricht der Politikwissenschaftler, APuZ-Autor und Verfasser des Buches "Amerika im kalten Bürgerkrieg" Torben Lütjen mit APuZ-Redakteur Johannes Piepenbrink. Torben Lütjen ist Professor für Vergleichende Politikwissenschaft an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. 2020 erschien sein Buch "Amerika im Kalten Bürgerkrieg. Wie ein Land seine Mitte verliert". Er hat Politikwissenschaft in Göttingen, Caen und Berkeley studiert. 2015 bis 2016 arbeitete er als Direktor des Instituts für Demokratieforschung an der Universität Göttingen, 2017 bis 2020 lehrte er als Professor of European Studies and Political Science an der Vanderbilt University in den USA.

6. Mai 202112:00-13:00 Bundeszentrale für politische Bildung/bpb Zeige Organisator-Webseite Online

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