Kunstfreiheit in der Klassengesellschaft. Die groben Unterschiede.
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Kunstfreiheit in der Klassengesellschaft. Die groben Unterschiede.

Online Symposium via Zoom. Richtet sich an Kulturinstitutionen und Künstler*innen. Kunstfreiheit setzt voraus, dass der Zugang zur Kunst für Ausübende und Rezipierende nicht von Herkunft, Einkommen oder einer (zugeschriebenen) Klassenzugehörigkeiten bestimmt ist. Die Fortschreibung von sozialer Segregation im Kunstbetrieb bedeutet eine Einschränkung der Kunstfreiheit. Deshalb wollen wir Klassismus und Klassengesellschaften in aktuellen gesellschaftlichen Kontexten betrachten und nach Auswirkungen auf den Kulturbetrieb und seine Strukturen - und umgekehrt - fragen. Das Symposium ist Teil der Reihe „Dialoge Kunstfreiheit“ und wird unterstützt von der Bundeszentrale für politische Bildung. Teilnehmende: Francis Seeck (Geschlechterforscher*in, Antidiskriminierungstrainer*in), Klaus Dörre (Soziologe), Denis Ohde (Schriftstellerin), Derya Atakan (Sopranistin).

8. Mai 202114:30-16:30 Die Vielen e.V. Zeige Organisator-Webseite

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